Entwicklung ist möglich — über zwei Jahrzehnte im Dienst der Familien.
Was 2001 in Jöllenbeck begann, ist heute ein Bestattungshaus mit vier Standorten und einem Team, das täglich Familien in einem der schwersten Momente ihres Lebens begleitet. Diese Chronik erzählt, wie aus einer Übernahme ein Ort geworden ist — geprägt von Handwerk, Haltung und einem klaren Auftrag.
Jedes Datum in dieser Liste steht für eine Entscheidung. Manche kamen aus einer Notwendigkeit — ein eigenes Überführungsfahrzeug, ein größeres Sarglager, eine Trauerhalle für Familien ohne Kirchengemeinde. Andere aus einem Anspruch: Meisterprüfung, ISO-Zertifizierung, Fortbildung. Alle folgen demselben Gedanken: dass Trauer Zeit, Transparenz und Respekt verdient.
Wir sind ein Familienbetrieb geblieben — mit gewachsenem Team, aber unveränderten Werten. Die Chronik ist unser leises Versprechen: dass Sie sich auf ein Haus mit Geschichte verlassen können, das jedes Kapitel selbst geschrieben hat.
Dreizehn Stationen aus über zwei Jahrzehnten — Gründung, Ausbildung, neue Standorte, neue Verantwortung.
Übernahme des Bestattungshauses Sieckmann in Jöllenbeck und Gründung des Bestattungshauses Küstermann. Einweisung in die Tätigkeit des Bestatters durch Margret Sieckmann und Arno Wippermann, Bestatter in Spenge.
Reimar Küstermann legt vor der Handwerkskammer in Dortmund die Gesellenprüfung im Bestatterhandwerk ab.
Eröffnung unserer Räumlichkeiten in der Vilsendorfer Straße 7 in Bielefeld-Jöllenbeck — mit Gesprächsraum und Sargausstellung. Erstmals ein ruhiger, würdiger Ort für Angehörige.
Reimar Küstermann legt vor der Handwerkskammer in Dortmund die Meisterprüfung im Bestatterhandwerk ab und ist Bestmeister seines Jahrgangs.
Eintritt in den Bund Deutscher Bestatter — Bekenntnis zu Qualitätsstandards, Fortbildung und dem Ehrenkodex des Berufsstands.
Anschaffung eines eigenen Überführungsfahrzeugs und Einrichtung eines eigenen Sarglagers. Wir arbeiten von diesem Zeitpunkt an vollständig unabhängig — vom Abholen bis zur Beisetzung.
Eröffnung der eigenen Trauerhalle in Bielefeld-Theesen. Ein Ort, an dem Trauerfeiern in geschütztem Rahmen stattfinden können — unabhängig von Kirchengemeinde oder Friedhofskapelle.
Eröffnung der Geschäftsstelle in Werther in der Nordstraße 9 — im ehemaligen Blumenhaus Böhm. Küstermann ist nun auch im Ravensberger Land nah bei den Familien. Übernahme und Fortführung des Bestattungshauses Wippermann in Spenge nach dem Tod von Arno Wippermann.
Erfolgreiche Zertifizierung des Bestattungshauses nach DIN EN ISO 9001:2015 — geprüfte Qualität in Beratung, Umsorgung und Ablauf.
Ausbau des Bereichs Bestattungsvorsorge durch die Einstellung von Heike Niemeyer. Aufbau eines eigenen Trägerteams für Spenge — Einstellung von 8 Trägern für Spenge.
Umzug des Bestattungshauses Wippermann. Wir bieten das Kaffeetrinken nach der Trauerfeier nun in eigenen Räumlichkeiten direkt gegenüber des Friedhofs an.
Übernahme des Trägerdienstes für den Friedhof Jöllenbeck. Der Kreis schließt sich: Der Ort, an dem 2001 alles begann, wird nun auch trägerseitig von uns betreut.
Umwandlung des Bestattungshauses in die Bestattungshaus Küstermann GmbH mit Mareike und Reimar Küstermann als gleichberechtigten Gesellschafter-Geschäftsführern. Dieser Schritt festigt die Zukunft unseres Familienunternehmens.
Unsere Werte sind unsere Messlatte. Wir versuchen jeden Tag Ihnen gerecht zu werden — im Trauergespräch, bei der Umsorgung, in der Vorsorgeberatung und bei jedem einzelnen Anruf.
Aus einem Haus wurden vier Standorte, aus einem Bestatter ein Team. Was gleich geblieben ist: die Zeit, die wir uns nehmen. Der offene Umgang mit Preisen und Möglichkeiten. Und der Respekt vor dem Menschen, der uns anvertraut wird.